aktuell

Förderpreis Museumspädagogik der VGH-Stiftung


Auf der Jahrestagung des Museumsverbandes in Cloppenburg lobte die VGH-Stiftung ihren Förderpreis Museumspädagogik aus. Mit dem Preisgeld sollen innovative museumspädagogische Projekte insbesondere für Kinder und ihre Familien ins Leben gerufen werden, die lustvolles Lernen im Museum ermöglichen.  „Der Förderpreis Museumspädagogik der VGH-Stiftung soll dem kindlich-neugierigen Blick Raum geben und junge Menschen nachhaltig für Museen und deren Inhalte begeistern“, erklärte Dr. Sabine Schormann, Geschäftsführerin der VGH-Stiftung, anlässlich der Auslobung.

Mit dem Preisgeld des Förderpreises können Museen in Niedersachsen und Bremen geplante museumspädagogische Projekte verwirklichen. Vergeben werden bis zu sechs Einzelpreise in Höhe von je 3.500 Euro. Die nächste Auslobung des Förderpreises findet Anfang 2010 statt. Die genauen Teilnahmebedingungen und die Bewerbungsunterlagen werden dann auf der Internetseite der VGH-Stiftung bereitgestellt.


Die Bandbreite der prämierten Konzepte reichte bisher von archäologischen Grabungen mit anschließender Auswertung der Fundstücke über kindgerechte Beschilderungen und Entdeckerstationen bis hin zu der Konzeption eigener Ausstellungen. Die umgesetzten Vorhaben werden im Internet der Stiftung präsentiert und dienen als Informationspool für andere Museen.



 

 

...das museumpädagogische Internet-Portal für

   Niedersachsen und Bremen


Liebe Kolleginnen,

liebe Kollegen,


am 20. März 2009 ging das museumspädagogische Internet-Portal komm.museum an den Start, eine komfortable kleine Suchmaschine für die Vielzahl museumspädagogischer Angebote an den Museen in Niedersachsen und Bremen.


Diese Museen bieten Ihnen hunderte lehrreicher und unterhaltsamer Mitmachaktionen, die den Schulunterricht abwechslungsreich und effektiv ergänzen können.


komm.museum, ein Gemeinschaftsprojekt des Arbeitskreises Museumspädagogik-Nord, der VGH-Stiftung und des Museumsverbandes Niedersachsen-Bremen, will Sie auf der Suche nach dem geeigneten Museum unterstützen.

 

komm.museum zeigt Ihnen mithilfe zahlreicher Suchfunktionen übersichtlich und anschaulich den Weg zu einem museumspädagogischen Angebot und versorgt Sie mit allen Infos, die Sie für Ihren Museumsbesuch benötigen.


Die Museen in Niedersachsen und Bremen freuen sich auf Ihren Besuch!

 

 

Verleihung des Arnold-Vogt-Preises für Museumspädagogik der HTWK Leipzig

Der Arnold-Vogt-Preis für Museumspädagogik der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig wurde in diesem Jahr an Mila Wenk für ihre Diplomarbeit vergeben, die sich inhaltlich mit Kindergartenkindern im Museum beschäftigt. Die Arbeit trägt dem Titel "Kinder im Museum: Möglichkeiten und Grenzen der frühkindlichen Bildung" und stellt den Abschluss ihres Studiums der Erziehungswissenschaft an der Leuphana Universität Lüneburg dar.

Die Preisträgerin gab im Rahmen der Preisverleihung, die am 26.11.09 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig stattfand, Einblicke in ihre Arbeit: Am Beispiel von Führungen für Kindergartenkinder, die im Frühjahr 2008 im Schwedenspeicher-Museum Stade in der Sonderausstellung „Schätze im Schlick“ stattgefunden haben, wurden Möglichkeiten und Grenzen der frühkindlichen Bildung im Museum thematisiert.

In der Diplomarbeit werden theoretische Grundlagen, die Konzeption und die praktische Umsetzung des museumspädagogischen Angebots aufgezeigt, evaluiert und kritisch reflektiert.

Der Arnold-Vogt-Preis für Museumspädagogik wird in Gedenken an Dr. Arnold Vogt (1952-2004) verliehen, der von 1993 bis 2004 Professor für Museumspädagogik an der HTWK Leipzig und zudem Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzender des Arbeitskreises Museumspädagogik Ostdeutschland e.V. war.

Näheres zum Preis und zur öffentlichen Preisverleihung finden Sie unter folgenden Links:

Infos zum Arnold-Vogt-Preis für Museumspädagogik der Hochschule für Technik Wirtschaft und Kultur Leipzig

 

Kurzer Bericht und Bilder zur Preisverleihung 2009 an der HTWK Leipzig

aktuell

Jahrestagung 2010 - IMMH Jahrestagung 2010 - IMMH